Lyrik-Gedichte

GÖTTINFülle

Ich reitauf meinem wilden Besenflieg mit Dirim GÖTTINLand.. Auf Ihren bunten Wiesen treibst mit mirzusammen voran der GÖTTIN Liebesband. SIE ist`s:.das Füllhorn aller GabenSein und WerdenZeit und Raum und Ewigkeit… Immer da und doch geheim und still verborgenversinken wir in Ihre Hand. Marienkäfer fliegendurch die Lüftegrüßen Ihren stillen Mund.Riechen wir zartall Ihre Düftesind wir sogleich […]

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Wilder Rosenhag

Aus Ihrer Nacht geborenfühl ich michweit für Dich. Immer neuerkorenvernetz ich michmit Dir. Keine Blumeduftetentrückt mich sowie Du. Dem Altenneu entsprungenseh ich DichSie im Du. Wenn Du michgeleitestin des Herzens Kammerbin ich still bei Ihr. Hier schwillst Duin mirerfüllst auch daden wilden Ruf. Mich lockendformt die Blüte sichzu KnospenDir entgegensehn ich mich. Deine Armehalten michin

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Auf der Schwelle

Ich sitze auf meiner Schwelleschaue über das wüste Land. Weit geht mein Blickin die Tiefedes Seins. Was sehe ich da?Wildnis, wo scheinbar die Ordnungdes Geistesherrscht. Krieg, Macht,Gewalt,Konkurrenz, Hass, Eifersucht und Gier. Keine Liebe, kein Frieden,keine Stille,kein Herz,keine Natur,keine GÖTTIN,kein Zusammenwirken,kein YIN. Alles, was fehlt, möge wiederdurch unsverkörpertin die Welt ins Lebenkommen!  

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Liebe

Durch ihren Rufist die Seele neu erwacht. Trostlos lag sie da,brach,keiner lockte sie hervor..Jetzt zerberstet ihr Funkenregenalle Gedankenim Kopf,bis nur noch sie malt ihre Melodieauf dasleer gewordene Blatt. Der Wind trägt ihrestumme Trauer über die Weltweiterso erweckt sie das Herz. Seine Qual tröpfelt müde am Ast herunterbis alle Tränentief in die Erdeeingesickert sind. Dort nähren

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JenseitsGeschöpfe

Jenseits vonZeit und Raumtreffen wir uns,schwingen wir undlassen uns befruchten,vom Gegensatzdes Anderen. Tauchen ein in den Ozean,gehen ans Land.Pendeln zwischen den Welten. Suchen einander und finden neue Einsicht.Wachstum geschieht. In der Nähe der Fernetreffen sichSchwingungen, verweben sich zu neuer Gestalt. Filigrane Schlierennehmen Gestalt an, lösen sich wiedervoneinander undfinden undbinden sich neu. Ein schwingendes Werden und

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Verdichtung

Im Zwielicht sitze ich,pendle hin und her. Ich sitze auf der Schwelle. Schöpferinbin ich. Erwachezur Stunde meiner Geburt,immer wieder neu. Schöpfe aus dem Meer,die Schätze wollen ans Land. Wer kennt mich?Lauscht mit mirin die andere Welt,schöpft Wirklichkeitaus den eigenen Zellen? In die Tiefe der Erdetauche ich ein. Entspannt und klar,ruht mein Geistin seinem Grunde. Fremde

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