SchöpferSpiritualität
HOME / SchöpferSpiritualität / Der Weg zur SchöpferSpiritualität ist ein bewusster Wandlungsweg
Da es hier insgesamt ja um den Weg zu
Etwas leiblich zu erleben, heißt zwar auch, von etwas von außerhalb berührt, angestoßen, bewegt zu sein. Jedoch ist auch dies, bis auf gewisse Ausnahmen, mit Fühlen, also einer inneren Wahrnehmung verbunden. Und je mehr es, wie hier, um einen inneren Weg geht, umso ausschließlicher wird es ein Weg des inneren Spürens, des inneren Berührt- und von innen Bewegtseins werden.
Natürlich können wir über das Göttliche, sei es nun männlich als „GOTT“ oder weiblich als „
Wenn Letzteres auch regelmäßig andere, meist ökonomische und machtpolitische Gründe hat, so kann es letztlich doch als eher männliche Verhaltensweisen betrachtet werden. Sie sind weiblichem Charakter eher fremd und deshalb auch mit der Vorstellung einer
Und wenn wir beginnen, solche eher weiblichen Haltungen immer wieder in uns bewusst einzunehmen, sie auch gegenüber den Mitmenschen und unserer Umwelt zu haben, also wenn wir beginnen, dieses Sein als solches mehr und mehr zu erleben und zu leben, erst dann und dadurch werden wir nach und nach spürend realisieren, dass wir uns bereits auf jenem inneren Weg der Selbst- und Seelenfindung und damit auf dem Weg zu ![]()
Mag es sich hierbei um die christliche Botschaft handeln, dass einem der Glaube hilft oder dass er sogar „Berge versetzen“ kann, mag es sich um das psychologisch längst bewiesene Phänomen der self-fulfilling Prophecy handeln: Auf jeden Fall wandelt uns schon alleine solch bewusstes Sein! Sein ist ja eigentlich (auch physikalisch!) nichts Statisches, sondern nur ein anderes Wort für fließendes Ganz-Sein (panta rhei = alles fließt) und gleichzeitig inniges Verbunden-Sein. Und deshalb auch für uns ein tatsächliches Eins-Sein mit
Also noch einmal:
Während Psyche also eher das innere Wirken in unserem alltäglichen Leben „regelt“ und reguliert, erfolgt aus den Schichten der Seele eine tiefere Form der Selbstregulation, die mit unserem Wachsen und unserer Potenzialverwirklichung zu tun hat.
Wenn
Indem ich in der geschilderten Weise immer mehr vertrauensvoll-vertraut mit Ihr in Beziehung bin und Sie innerlich bewusst „habe“, erfahre ich, dass Innen und Außen eins sind. Dass Mikro- und Makrokosmos in Einheit miteinander schwingen. Dass „das Ganze“ in uns schwingt und wir mit ihm.
Dann und dadurch aber geschieht auch eine Führung ganz neuer Art. Dann taucht vielleicht eine helfende Begegnung auf, vielleicht ein Buch, vielleicht sogar der „Königssohn“ oder die „Prinzessin“, die mich eine Weile begleiten … Allerdings müssen wir schon gelernt haben, nichts auszuschließen. Denn, wie gesagt: Die
G. Jung hat es – bei aller Unterschiedlichkeit – dennoch insgesamt in so schöne Begriffe wie Synchronizität oder auch Koinzidenz gepackt: Wir begegnen, wenn es für uns an der Zeit und wichtig ist, immer wieder Vorgängen, auftauchenden Erinnerungen, auch menschlichen „Wachküssern“, also Geliebten/Menschen außen. Also Anima-Animus-beseelten Ähnlich-Anderen. Und dann geschieht, weil die Zeit – ja weil wir (!) dann reif dafür sind, der Beginn eines weiteren, eines neuen schöpferischen Yin-Yang-Tanzes unserer SelbstSeelen
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Um all das zu vertiefen, zu erweitern und praktikabel zu machen, sind die weiteren Texte im Blog gedacht.
