Jenseits von
Zeit und Raum
treffen wir uns,
schwingen wir und
lassen uns befruchten,
vom Gegensatz
des Anderen.

Tauchen ein in den Ozean,
gehen ans Land.
Pendeln
zwischen den Welten.

Suchen einander
und finden
neue Einsicht.
Wachstum geschieht.

In der Nähe der Ferne
treffen sich
Schwingungen,
verweben sich
zu neuer Gestalt.

Filigrane Schlieren
nehmen Gestalt an,
lösen sich wieder
voneinander und
finden und
binden sich neu.

Ein schwingendes
Werden
und Vergehen
kleidet die Welt.

Ein Fließen
eng und weit
mündet
in den Ursprung.